CSI Zürich: Marco Kutscher siegt im Weltcup-Springen

Marco Kutscher erweiterte – mit Unterstützung von Mercedes-Schweiz-CEO Marcel Guerry – seinen Fuhrpark... Foto: Mercedes-CSI

Wie im Vorjahr ging auch diesmal der Sieg im Weltcup-Springen beim hochkarätigen Fünf-Stern-CSI von Zürich an Deutschland: Marco Kutscher holte mit Cornet Obolensky Platz 1 und fuhr mit einem feinen Mercedes nach Hause. Für Österreichs Teilnehmerinnen gab es Achtungserfolge.

Das Mercedes Classic von Zürich – zugleich Weltcup-Qualifikation der Europaliga West – blieb auch in diesem Jahr in deutscher Hand: Nach Marcus Ehning im Vorjahr war es diesmal sein Landsmann Marco Kutscher, der sich auf Cornet Obolensky den Sieg in dieser hochdotierten Prüfung holte. Nur sieben Teilnehmern gelang der Einzug ins Stechen – und dort blieben nur drei ohne weiteren Abwurf: Den schnellste fehlerfreien Ritt zauberte Marco Kutscher auf seinem 13-jährigen Cornet Obolensky v. Clinton in die Bahn, seine 31,80 Sekunden blieben unübertroffen. Verdienter Lohn dafür war ein Mercedes der Luxusklasse im Wert von 115.000,– Schweizer Franken. Rang zwei und ein Preisgeld von 45.000,– Schweizer Franken ging an den Franzosen Patrice Delaveau mit Ornella Mail HDC (0/32,26 SE.), gefolgt von Edwina Tops-Alexander mit dem bereits 16-jährigen Cevo Itot du Chateau (0/32,76 Sek.)

Iris Murray – Österreichs einzige Teilnehmerin beim Mercedes Classic – musste bereits im Grundumlauf aufgeben, hatte aber in Zürich auch das eine oder andere Erfolgserlebnis. So holte sie mit Night Flight  in einem int. Springen auf Fehler und Zeit am Freitag den beachtlichen elften Platz und damit eine Platzierung. Am Samstag ritt Stefanie Bistan mit ihrer fabelhaften Juvina ebenfalls in die Platzierung – sie holte nach toller Vorstellung im Int. Zwei-Phasen-Springen Rang 12 und damit immerhin 1.000,– Schweizer Franken Preisgeld.

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