Einspänner-WM in Pratoni del Vivaro: Österreich-Team dezimiert

Bestand leider die Verfassungsprüfung nicht: Lorenzo 7 von Fahrerin Doris Auer (Foto: Brigitte Kaltenböck)

Bei der Weltmeisterschaft der Einspänner im italienischen Pratoni del Vivaro (29. Juli bis 1. August) kam der Wallach Lorenzo 7 von WM-Teilnehmerin Doris Auer nicht durch die Verfassungsprüfung. Der Dressurbewerb startet heute.

Mit insgesamt vier FahrerInnen war Österreich zur Einspänner-WM nach Italien gereist: Für die Mannschaft wurden der Oberösterreicher Rudolf Pirhofer/Baritello sowie Doris Auer/Lorenzo 7 und Routinier Isidor Weber/Boris 35, beide aus Tirol, nominiert. Bemerkenswert dabei: Alle drei Mannschafts-Pferde stammen aus österreichischer Warmblutzucht. Als Einzelstarterin ist Andrea Dobretsberger mit dem Deutschen Fuchswallach Westminster am Start. Chef de Equipe für Österreich ist Franz Feichtinger, Trainer Hans-Jürgen Senn, als Tierarzt ist Dr. Franz Hummer-Niedermayr dabei.


Bei der gestrigen Verfassungsprüfung wurde das österreichische Team leider bereits dezimiert: Lorenzo 7 von Doris Auer erhielt leider keine Startfreigabe – sie wird heute daher ebenso fehlen wie die Stute Lazska des polnischen Fahrers Adrian Kostrzewa. Alle weiteren 95 Pferde passierten den Check anstandslos und sind in den Dressurbewerben dabei, die heute und morgen über die Bühne gehen. Am Samstag steht der Marathon, am Sonntag das abschließende Kegelfahren auf dem Programm.


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