Pferde Gesundheit

Cushing Syndrom: Forscher untersuchen weltweite Verbreitung

Kanadische Forscher führen derzeit eine internationale Befragung von Pferdetierärzten durch, um die Verbreitung des Cushing-Syndroms festzustellen.Das Cushing-Syndrom ist eine der am häufigsten diagnostizierten endokrinen Krankheiten bei Pferden.

Zusatzfuttermittel: Pferdebesitzer hören nicht nur auf den Tierarzt

Eine interessante Studie führten zwei Veterinär-Studentinnen aus Großbritannien durch: Sie untersuchten die Entscheidungsprozesse von Pferdebesitzern bei der Wahl von Zusatzfuttermitteln. Das Ergebnis überrascht.

Equiner Herpesvirus soll enträtselt werden

Dem Equinen Herpesvirus EHV-1 sind Forscher der Colorado State University in den USA auf der Spur: Sie wollen mit einer neuen Studie klären, wie der Equine Herpesvirus die Immunabwehr des Pferdes überlistet und sich im Organismus ausbreiten kann.

Neue Anästhesie-Methode für Pferde bringt deutliche Fortschritte

Kalifornische Tierärzte haben eine Anästhesie-Technik für Pferde entwickelt, die besser und sicherer als bisherige Methoden ist. Eine Kombination der Wirkstoffe Guaifenesin und Propofol konnte negative und sogar gefährliche Begleiterscheinungen, die ansonsten auftreten können, nahezu vollständig ausschließen.

Neuer Fall von Infektiöser Anämie in Deutschland

Im Bundesland Thüringen wurde bei einem Pferd die hochansteckende Infektiöse Anämie diagnostiziert – das Tier mußte eingeschläfert werden. Wie es sich mit dem gefährlichen Virus infiziert hat, ist bislang noch nicht geklärt.

Antibiotikum bringt erstaunliche Behandlungserfolge bei Augentumoren

Britische Forscher an der Veterinärmedizinischen Universität von Liverpool konnten mit dem Antibiotikum Mitomycin C spektakuläre Erfolge in der Behandlung von Augentumoren bei Pferden erzielen.

Atypische Weidemyopathie: 97 tote Pferde im November

Die Veterinärmedizinische Universität Lüttich – die intensive Forschungen über die atypische Weidemypoathie betreibt – hat nun schockierende Zahlen über die jüngste Erkrankungswelle veröffentlicht. Allein im November sind der Universität 97 Todesfälle gemeldet worden.

Atypische Weidemyopathie in Kärnten: Ursachenforschung beginnt

Die Landesanstalt für veterinärmedizinische Untersuchungen in Klagenfurt gibt nach insgesamt zehn Todesfällen nun erstmals Entwarnung: In den letzten Tagen seien keine weiteren Fälle gemeldet worden, so Anstalts-Leiter Dr. Kurt Sick – nun möchte man Näheres über die Ursache der Todesfälle herausfinden.

Studie: Pferde verletzen sich häufiger auf der Weide als beim Reiten

Britische Forscher haben untersucht, wo und wie oft sich Pferde verletzen. Das interessante Ergebnis: Verletzungen passieren erheblich häufiger auf Koppeln und Weiden als während des Reitens. Und leider verletzen sich Pferde sehr häufig.

Atypische Weidemyopathie: Bereits sieben tote Pferde in Kärnten

In den letzten beiden Tagen sind in Kärnten sieben Pferde unter noch nicht restlos geklärten Umständen verstorben. Auslöser dürfte, so vermuten die Behörden, die sogenannte atypische Weidemyopathie sein. Pferdebesitzern wird zu erhöhter Vorsicht geraten.

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