Spoga Horse - Internationale Fachmesse für Pferdesport

Spoga Horse Auf der diesjährigen Frühjahrsausgabe der Pferdesportfachmesse spoga horse von 5.–7. Februar 2012 haben die rund 210 Aussteller aus 26 Ländern für jeden etwas zu bieten: So kommt Goldgräberstimmung nicht nur beim Anblick der
aktuellen Modekollektionen auf, auch neue Reithelme, Sättel, Pflege- und Ausrüstungsprodukte machen einen glänzenden Eindruck.

 

 

 

 

Goldrausch in der Reitsportbranche! In wirtschaftlich unsicheren Zeiten sind Edelmetalle bekanntlich die Lieblingswährung von Investoren. Auch Reiterinnen können nun in Gold anlegen und haben die Wahl zwischen Reithosen mit goldenen Ziernähten und Stickapplikationen oder einer neuen Kollektion aus Italien in der glitzernden Trendfarbe. Doch es ist nicht alles Gold, was glänzt: Auch ein Reitstiefel aus silbernem Leder dürfte im Kurs der Reiterinnen rasch steigen.

Reitsport und Mode

Wer es lieber konservativ mag, wählt die unter Pferdesportlern im Herbst 2012 wieder beliebten Erd- und Blautöne wie Espresso, Muscat, Indigo, Nachtblau oder Sand, die mit einem Schuss Rot oder einem frischen Orange aufgepeppt werden können. Fleecejacken, die unentbehrlichen Begleiter in der kalten Jahreszeit, legen jetzt noch einen drauf: Aus Teddy- und Langhaarfleece gefertigt sind sie wärmer und kuscheliger denn je.

Kleine Revolution bei den Dressurreitern

Alles andere als ein Langweilerthema ist unter Reitern mittlerweile das Thema Sicherheit. Das Reiten mit Helm ist „cool“ – und das wortwörtlich. Dank raffinierter Belüftung etwa mit einem neuen „360°-System“, Belüftungstunneln und Lufteinlässen und den extrem leichten Materialien behält jeder Reiter einen kühlen Kopf.
Das macht den Weg frei für einekleine Revolution: Ein außergewöhnlicher Helm in neuer Optik macht sichauf, die helmskeptischen Dressurreiter zu mehr Kopfschutz zu bekehren undwill künftig sogar Zylinder im Dressurviereck ablösen. Prominente Vorreiterin ist keine Geringere als Weltstar Isabell Werth.

Schutzkleidung war bereits zu Zeiten ein Thema, als Reiter noch Ritter hießen und sich in Eisen gewandet aufs Pferd hieven ließen. Die aktuellen „Rüstungen“, sprich Sicherheitswesten, sind zum Glück aus hochtechnologischen, weichen Schäumen gefertigt. Ihr Clou ist, dass sie
nicht aus einem Guss sind wie ihre Vorgänger, sondern in viele Segmente gegliedert, und deshalb jede Bewegung des Reiters mitmachen.

Sättel im Baukastensystem

Kaum ein Produkt wird im Pferdesport so viel diskutiert wie der Sattel, Reiter achten zunehmend darauf, dass dieser ihrem vierbeinigen Sportspartner auch wirklich passt. Dem tragen nun Sättel im Baukastensystem Rechnung, deren Passform der Reiter selbst verändern kann, indem er Kopfeisen oder Polster austauscht. Neue Sattelmodelle widmen sich zudem einer der
großen aktuellen Herausforderungen: Die Pferde werden (zuchtbedingt) immer kürzer – die Reiter aber nicht leichter. Daher sind speziell geformte Sattelkissen gefordert, das Reitergewicht möglichst schonend auf dem Pferderücken zu verteilen.

Neue Futterzusätze

Einen Quantensprung in der Pferdefütterung verspricht ein neuartiger Futterzusatz für Hochleistungspferde. Aus Kräutern und Gewürzen wurden für das Futter phytogene Quantenpunkte erzeugt... Was kompliziert klingt, ist zum Glück selbst für Nicht-Physiker einfach anzuwenden: Das Zusatzfutter wird einfach als Kautablette ins Futter gegeben.

Angewandte Physik demonstriert auch ein neues Unterlegpolster für die Pferdebeine.
Dieses enthält erstmals ein Magnetfeld und zugleich keramische Fasern, die langwellige Infrarotstrahlung erzeugen. Diese neue Kombination soll Heilungsprozesse verbessern, Schmerzen lindern und die Durchblutung anregen.

Mehr Information unter www.spogahorse.de

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