TV-Tipp: Neue Therapien bei Hufrehe

Rotation des Hufbeins ist eine der gefürchteten Folgen einer Reheerkrankung. Foto: Archiv

Am Sonntag, den 4. März, geht's in der Reihe ,Neues aus der Medizin' auf DAS VIERTE wieder um Pferde: Diesmal werden neue Therapieansätze bei Hufrehe vorgestellt, zu Wort kommen dabei renommierte Experten aus der Pferdemedizin.

Hufrehe wird von Pferdebesitzern mit Recht gefürchtet – denn im schlimmsten Fall führt Hufrehe zur Hufbeinrotation, zum Sohlendurchbruch oder gar zum völligen Ausschuhen, was einem Todesurteil des Pferdes gleichkommt.

Gast im Studio ist auch der Pferdetierarzt Dr. Hermann Josef Genn von der Pferdeklinik Mühlen. In der TV-Sendung „Neues aus der Pferdemedizin“ geht man den mannigfaltigen Ursachen bzw. Auslösern der Erkrankung auf den Grund – von der Überlastung bis zu Stoffwechselstörungen und akuten Erkrankungen.  Derzeit gehen Forscher der Erkenntnis nach, dass im Laufe des Entzündungsprozesses Enzyme – so genannte Metalloproteinasen – erheblichen Einfluss auf den Verlauf der Erkrankung nehmen und Ursache für die dramatischen Gewebsschäden sind, die zur Hufbeinsenkung bzw. -rotation führen. Und es scheint ein erstaunliches und sehr einfaches Mittel zu geben, um diese enzymatischen Prozesse günstig zu beeinflussen: nämlich EIS!

„Neues aus der Medizini“ gibt's am Sonntag, den 4. März um 19 Uhr bei DAS VIERTE – und als Wiederholung am darauffolgenden Freitag um 17.30 Uhr.

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