TV-TIPP: ,Neues aus der Pferdemedizin‘ über Gelenk-Chips bei Pferden

Wann ist eine Chip-OP sinnvoll – diese Frage behandelt die Sendung ,Neues aus der Medizin“. Foto: Das Vierte

Am Sonntag, dem 15. April, zeigt DAS VIERTE um 19 Uhr den nächsten Teil von „Neues aus der Pferdemedizin“: Diesmal geht es um das Thema Gelenk-Chips – und wann eine Chip-OP wirklich sinnvoll ist.

Im dritten Teil der Reihe „Neues aus der Pferdemedizin“ (DAS VIERTE) widmet sich das TV-Magazin dem Thema Gelenk-Chips bei Pferden. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage ob ein operativer Eingriff, der meist sehr kostspielig ist, bei einer Chip-Diagnose unbedingt notwendig und sinnvoll ist.
Gelenkchips sind kleine Knochenteilchen, die beim Krankheitsbild OCD (Ostechondrosis dissecans) zu beobachten sind und meist schon im Alter von 1-2 Jahren entstehen. Entweder verharren sie an einer bestimmten Stelle des Gelenks oder sie bewegen sich und werden dann als „Gelenkmaus“ bezeichnet. Die Chips können im Gelenk durch die ständige Reizung Entzündungen hervorrufen oder sich im schlimmsten Fall sogar zwischen Gelenksflächen einklemmen. Werden sie frühzeitig am Röntgen entdeckt, sollte ein medizinischer Eingriff überlegt werden – eine Entfernung des Knochenteilchens kann mittels Arthroskopie durchgeführt werden.
Über die Sinnhaftigkeit eines operativen Eingriffs, Risiken etc. diskutiert Moderator Klaus Wiesinger mit Experte Dr. med.vet Marc. A. Cronau, Leiter der Pferdeklinik Cronau in Bochum.

,Neues aus der Medizin' widmet sich regelmäßig neuen Trends in der Pferdemedizin. TV-Tipp: „Neues aus der Medizin“ – Gelenk-Chips bei Pferde, zu sehen am Sonntag, 15.04.2012 um 19.00 Uhr bei „Das Vierte“ oder als Wiederholung am darauffolgenden Freitag , 20. April, um 17.30 Uhr.

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