Was meinen Sie zur Kontroverse um Dr. Gerd Heuschmann?
Dr. Heuschmann hat sich mit diesen Fotos selbst demontiert – die Fotos finde ich extrem schlimm.
16% (55 Stimmen)
Dr. Heuschmann ist als Prediger gewaltfreier Ausbildung für mich ab sofort unglaubwürdig
14% (48 Stimmen)
Dr. Heuschmann hat eine Dummheit begangen – an den Fotos finde ich aber nichts Schlimmes.
4% (14 Stimmen)
Von jedem Reiter gibt es unschöne Fotos – nach den Bildern allein darf man da nicht gehen.
36% (121 Stimmen)
Dr. Heuschmann bleibt für mich ein Vorbild.
6% (21 Stimmen)
Ich finde die Kritik an Dr. Heuschmann ungerecht und überzogen: Er wurde zum Medienopfer.
23% (76 Stimmen)
Gesamte Stimmenzahl: 335
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News
Heuschmann
Kommentar zum Bild von Gerd Heuschmann (Friese hinter die Senkrechte gezogen)
Zuerst möchte ich uns vorstellen. Wir haben eine FN-ausgezeichnete Reitanlage und sind eine FN-anerkannte Ausbildungsstätte zu der ein Klassischer Reitverein (Ausbildung nach allen klassischen Prinzipien) angeschlossen und ebenfalls FN-anerkannt ist. Damit wird deutlich, dass uns sehr vieles an einer Verbindung und Annäherung liegt, statt einem Gegeneinander.
Angemerkt sei, dass die klassische Lehre sozusagen keine Einzellehre eines Meisters ist, sondern die Lehre aller guten Reitmeister vereint wiederspiegelt. Ich selbst bin über 30 Jahre nach dem sog. FN-Reglement geritten bzw. habe mich unterrichten lassen. Vor ca. 7 Jahren begann ich mich zunehmend genauer mit der klassischen Reitkunst zu beschäftigen und bin während dem Studium des Lesens der alten Reitmeister immer wieder zwischen der Werken der FN und diesen hin- und her gesprungen und habe verglichen- wie ebenso gleichermaßen viele Ausbilder beobachtet und zu einer Feststellung gekommen.
Um es kurz zu fassen und nur sehr vereinfacht darzustellen, steht auch in keinem FN Buch, z. B.: „Ziehen sie abwechselnd ruckartig nach links und rechts“ (Riegeln) – „Haken sie ständig und unaufhörlich mit den Haken und Sporen in den Pferdebauch“ – „Ziehen sie zum Lösen des Genicks den Pferdkopf samt Hals kräftig nach links und rechts bis unter das Buggelenk des Pferdes“ – ...
Sie werden gestehen, dass diese Hinweise nirgendwo stehen!
Weshalb wird dann trotzdem so geritten – von Ausbildern, Pferdewirtschaftsmeistern und noch auf „hohen Turnieren“? Es mangelt an der Umsetzung und strengen Durchsetzung der tatsächlichen Regeln. Diese müsste sehr viel strenger sein. Zweitens bemängele ich die geringen schriftlichen Erklärungen, die sicher so gestaltet sind, dass sie jedermann nachzuvollziehen kann. Apropo stelle ich fest, dass so manch Reiter noch kein Buch in der Hand hatte – A. Podhajski (ehem. ofreitschule Wien) zitiert doch: „Theorie geht jeder Praxis voraus!)
Es mangelt jedoch an sehr viel mehr genaueren Hinweisen. Daher sind auch und leider Eigeninterpretationen möglich. Kurz gesagt zu viel Platz für self-made-ideen von selbsternannten Reitlehrern und sogar manch geprüften Ausbildern. Die Erläuterungen sollten so sein, dass sie keinen Platz für Fehlinterpretationen bieten sowie die Durchsetzung wesentlich strenger kontrolliert werden müsste.
Der Text zu diesem Bild ist nicht korrekt. Hier wird von Verkriechen und Entziehen des Pferdes gesprochen. Die Rollkur wird beschrieben als das „kraftmäßige“ zurück ziehen (aufrollen) des gesamten Pferdehalses mit Stirnlinie absolut hinter der Senkrechten und sozusagen die Nase auf die Brust gezogen.
Auf diesem Bild ist die Krafteinwirkung leider deutlich zu sehen. Doch es ist kein Dauerzustand sondern eine Notbremse. Demnach kein Entziehen des Pferdes, sondern ein Kraftakt des Reiters. Ein Entziehen des Pferdes bzw. Verkriechen geschieht ohne Krafteinwirkung. Die Zügel hängen dabei meist sogar durch. Ein solches Pferd hat nicht gelernt vertrauensvoll an das Gebiss heranzutreten und rollt sich demnach „von selbst“ weg. Meist fehlt dabei noch der korrekte Schub der Hinterhand – das Untertreten.
Zwischen Rollkur und Verkriechen gibt es einen deutlichen Unterschied.
Herrn Heuschmann sieht man hier auf einem „Korrekturpferd“, das offensichtlich unter groben Ausbildungsmängeln leidet. Dies lässt sich keines falls in einem kurzen Aufsitzen im Kurs vor Publikum lösen. Leider war dies etwas unklug aber auch gleichzeitig sehr mutig, sich dem zu stellen.
Auch ich selbst reite die unterschiedlichsten Pferde mit unterschiedlichsten Problemen. Würde ich diese vor Publikum und Kameras reiten würde ich mich damit selbst unter Druck setzen. Zumal jede Korrektur sehr viel Zeit und Geduld benötigt.
Ich selbst habe so ein Pferd unserm Ausbilder „Oliver Jubin“ vorgeritten. Dieses Pferd war bis M ausgebildet. Doch es war keine „feine“ Anlehnung möglich, die Hinterhand trat sozusagen nicht unter, Rücken weggedrückt und vorne war man der Versuchung nahe, auf die wie bei Heuschmann zu sehende „Notbremse“ zu steigen, zum sitzen zu kommen war unmöglich. Publikum war ebenfalls vor Ort. Doch die Anweisungen und auch Ansagen auch an das Publikum von Oliver Jubin waren völlig korrekt. Stopp – hieß es und Herr Jubin wandte sich zum Reiter und dem Publikum – dass wäre auch im Falle des Herrn Heuschmann besser gewesen. Die Problematik wurde erläutert sowie die Aufgabe der richtigen Gymnastizierung zur Behebung dieses Ausbildungsfehlers besprochen wurde.
Danach folgte einer der wichtigsten Sätze: „Jetzt gleich wird kaum etwas zu sehen sein. Jetzt mit einem hundertprozentigen Ergebnis zu brillieren ist nicht möglich und es wird aussehen als würdest du gerade eine Remonte einreiten – da muss man jetzt als Ausbilder darüber stehen.“
Und es war so. Das Publikum hat es auch so verstanden. Die angesagten Übergänge sahen nicht perfekt aus, wie man es von einem M-Pferd und einem Ausbilder gerne sehen würde. Es war mehr oder minder ein auslaufen lassen – damit nicht dass passiert, was auf dem Bild von Herrn Heuschmann zu sehen ist. Ein großer AHA-Effekt für alle anwesenden Zuschauer.
Dieses Bild, von Herrn Heuschmann ist ein Beispiel aus einem Kurs mit einem offensichtlichen Korrekturpferd. Doch sollte jeder bedenken, dass solche Bilder dann natürlich nichts mehr bei angeblich, korrekt ausgebildeten, Turnierpferden in hohen Klassen (im Dauerzustand) zu suchen haben.
Auch als Gegenfrage möchte ich stellen, welcher heutige und auch damalige Reitmeister zeigt sich schon in der Öffentlichkeit oder in Büchern oder Fotos in solch einer Pose, die mit Sicherheit vorkommt? Ein Foto ist weniger Zeit als eine Sekunde. Herr Heuschmann hat nun mit seinen Veröffentlichung sehr vieles im Positiven für die Pferde- bzw. auch Reiterwelt hervorgebracht – dass sollte niemand vergessen!
Diese sagen wir es einmal unglücklichen Posen sprechen sicher nicht für einen gewollten Dauerzustand, der es aber bei vielen Reitern noch ist!
Zitat von Oliver Jubin:
(Ein Video von Oliver Jubin ist auf der Homepage www.reitanlage-waldlicht.com zu sehne. Dieses Video ist mit Ton bzw. Erläuterungen unterlegt. Ebenso finden sie viele weitere Erläuterungen und Berichte die erklären, weshalb wir als klassischer Reitverein Oliver Jubin gewählt haben. Sicher ein „mutiges“ Einzelgängertum, doch Oliver Jubin kennt sozusagen beide „Seiten“, ganz salopp ausgedrückt. Viele Jahre eigene Erfahrungen, Beobachtungen haben uns diesen Schritt wagen lassen, nicht mit der Masse mit zu schwimmen. Natürlich sind wir wissentlich von ebenso Kritiken, doch wie gesagt, sind wir keinem Fünfminutenurteil oder sonstigen Behauptungen gefolgt, sondern sind der eigenen Beobachtung über einen langen Zeitraum mit ausreichenden Erfahrungswerten gefolgt.
„Viele Reiter bleiben im Schweren stecken!“ Was meint Oliver Jubin damit?
Man lernt Reiten und vielleicht sogar Ausbilden. Jeder weiß, dass die Ausbildung eines Pferdes ein langer oft steiniger Weg ist. Viele erfahren dann eine Phase – sagen wir einmal auch oft anhand von eingeschliffenen Gewohnheitsregeln – dass wohl so manches jetzt den Anschein hat, zu funktionieren, wie z. B. Anlehnung, - oft verwechselt unreale und reale Anlehnung (!) – oft mit zu viel künstlich durch Kraft erzeugter Spannung und dann passiert es, man bleibt dabei, der Reiter irrt und kann dies nur durch noch mehr Spannung (Kraft) aufrechterhalten. Das Ganze wird dann zum – Selbstläufer im alten Muster. Statt dann zu minimieren bevor der nächste Schritt folgt.
Hier war für uns das Stichwort und „eine“ der Verbindungen zur klassischen Reitkunst – dass gerade Erreichte zuerst wieder zu verfeinern zu minimieren als im Schweren stecken zu bleiben bzw. fortzufahren.
Damit bleiben viele Reiter im Schweren stecken, bzw. machen mit dem Schweren weiter und kommen meist beide, Pferd und Reiter, über ein bestimmtes Niveau nicht hinaus.
Leider hat sich Herr Heuschmann mit dem Ritt auf dem Friesen in eine sehr unglückliche Position manövriert. Wir sollten jedoch nicht in den menschlichen Herdentrieb verfallen der Sensationslust zum Negativen im Sinne von Mitläufern zu fungieren, sondern uns selbst darin vorstellen.
Reitanlage Waldlicht (FN) www.reitanlage-waldlicht.com
Klassischer Reitverein Waldlicht e. V.
Betriebsleitung und Vorstandsvorsitzende
Anne Alker
Wussten Sie, dass man die
Wussten Sie, dass man die Gerte früher hochgenommen hat um den Pferden vorsorglich auf den Kopf zu schlagen??
Wenn ich all die Kommentare so lese, frage ich mich in welcher Welt ich lebe. In den meisten Reitställen gibt es Zickenalarm, macht einer einen Fehler stürzen sich alle darauf, als hätten sie nichts anderes zu tun. Ich bin seit über 30 Jahren Berufsreiter, habe sicherlich vieles falsch gemacht, da unsere Ausbilder es uns so vorgemacht haben.
Viele der "Größen" im Sport arbeiten auf unseriöse Art und Weise, aber auch im Freizeitbereich ist grauenvolles zu sehen. Ich habe bei einigen „großen“ Ausbildern gearbeitet und gesehen wie ihre besten Pferde mit Stangenflöte und Schlaufzügeln gearbeitet worden sind. Einer hatte in seiner Turnierkiste eine Kandarre mit ca. 20 cm langen Anzügen, die um
30 Grad nach hinten verbogen waren.
Wenn ich als Berufsreiter ein nicht korrekt gerittenes Pferd bekomme, verlangt der Besitzer in der Regel, dass ich ihm helfe, das Pferd wieder reitbar zu machen. Ich arbeite nach den alt hergebrachten Regeln unsere guten Meister und dennoch werde ich ein Pferd, egal wie anhalten, wenn er sich nicht mehr bremsen lässt. Ein kleines Beispiel:
Ende letzten Jahres kam eine junge Frau mit einem, schon im Blut gezogenen 6 jährigen Freiberger zu mir. Er wurde von einem Bauern angeritten und trug die Nase höher als die Ohren,
Er ist dort Freibergerrennen gelaufen. Keine Steuerung- ich wollte mich eigentlich nicht darauf setzen, da ich mir der Diskussion unserer " professionellen Reiter „ in den Reitställen, sehr wohl bewusst war. Die junge Frau hatte keine Chance dieses Pferd zu korrigieren. also bin ich ihn geritten mit dem Ergebnis, dass der erste in diesem Reitstall bemerkte: "der geht ja viel zu tief". Gerne übersende ich an Interessierte Videoclips von diesem Freiberger von heute, 4 Monate danach.
Würden alle sich anständig um ihre Pferd kümmern, dann würde es sicherlich viel besser um die Pferde stehen.
Meiner Meinung nach, wird diskutiert, geredet was das Zeug hält, dann gehen die meisten nach Hause und verfahren so wie immer. Sie bemerken nicht, wie das Pferd die Zunge hochzieht, oder wie im Schritt die Phasen langsam immer mehr verzogen werden.
Wer von den großen Kritikern kennt denn genau den Unterschied zwischen einem Quadrat-,
Langrechteck-, oder Hochrechteckpferd? Warum sind Friesen in der Arbeit fast immer schwieriger?
In einer Welt von Informationen, die wir uns ja durch das Internet jederzeit zuführen können,
wird alles angezweifelt. Sicherlich gibt es viele „Ausbilder“ die sich den Umhang der klassischen Reitweise umhängen, aber wir haben sie: Die Ausbildungsskala!!!
Wer sie nicht versteht, sollte einen sauberen Ausbilder fragen.
Takt, Losgelassenheit, Anlehnung, Schwung, Geraderichten, Versammlung
Erziehungs- und Gewöhnungsphase
Entwicklung der Schubkraft
Entwicklung der Tragkraft
Sind diese Dinge so unbekannt? Wir brauchen keine Gurus, die uns die Reiterei neu definieren, wir brauchen wieder gute Vorbilder, die unsere saubere klassische Reiterei wieder umsetzen und auch standhaft vertreten. Wir wollen nicht mit hoher Hand Aufwärtsparaden( wir kennen keine Aufwärtsparaden) geben, und die Hanke nicht gebeugt haben. Die saubere Reiterei gymnastiziert mit Vertrauen, -- Erziehungs- und Gewöhnungsphase – ein Pferd, bis es durch feine Übergänge und sauberes Schulterherein, lernt mehr Last auf der Hinterhand aufzunehmen.
Herr Dr. Heuschmann hat mit seinem Buch“ Finger in der Wunde “ und mit seinem Film „ Stimmen der Pferde „ eine sehr wertvollen Beitrag gegeben, um den Reitern mehr Verständnis für die Zusammenhänge der Biomechanik zu vermitteln.
Das er sich auf diesen verrittenen Friesen gesetzt hat war nur deshalb falsch, weil irgend jemand, der scheinbar nichts anderes im Sinn hatte, dort Photos zu machen um auf denkwürdigste Art und Weise eine schwierige Diskussion anzuheizen.
Ich glaube als Journalist hat man eigentlich die Aufgabe sauber zu recherchieren, um dann die Öffentlichkeit zu informieren. Meiner Meinung nach sollte die Dame noch einmal studieren.
Die Zeitschrift Cavallo hat den Erwerb der Photos, sowie eine Stellungnahme offensichtlich
abgelehnt. Ich hätte dieser Zeitschrift soviel Weitsichtigkeit früher nicht zugemutet.
Eine Zeitschrift wie der St.Georg bringt die Geschichte auf der Titelseite. Fatal
Soviel mangelnde Erkenntnis hätte ich dieser Zeitschrift auch nicht zugemutet.
Unsere Reiterei ist für mich ein Spiegelbild unserer Gesellschaft und ich bekomme Angst, wenn ich all dies was hier passiert so verfolge. Ich arbeite sehr streng daran, meinen Reitern
den tieferen Sinn der Reiterei zu vermitteln. In das Pferd reinhören, versuchen es zu verstehen, um seine Bedürfnisse zu befriedigen, damit ich hinterher ein motiviertes, möglichst gesundes Pferd habe, das ich in den Sport bringen kann. Wo das Pferd seine Leistungsgrenze hat wird die Arbeit zeigen. Aber je motivierter, um so höher liegen die Grenzen.
Ist das nicht das gleiche was wir uns für uns selber wünschen??
Kontra Heuschmann
Ich bin Einstellerin eines Stalles in dem regelmäßig Heuschmann Kurse und Trainingstage stattfinden.
Da mir dort keiner das Zuschauen verbieten kann, bekomme ich regelmäßig mit, wie Herr H. die Pferde "bearbeitet"...
Ich könnte 100 fach diese Fotostrecken schiessen, da er jedes Pferd so reitet!!!
Es wird am Zügel gerissen, Aufwärtsparaden rechts und Links bis das Pferd vor Verzweiflung rückwärts läuft... Dann seitwärts und gegen die Wand... Und das minutenlang!!!
Es ist einfach nur grausam...
Irgendwann geben die Pferde auf und machen was Herr H. will. Manche schmeissen sich noch gegen die Wand... sogar Pferde die eigentlich rittig sind deren Besitzer sehen wollten wie ihr Pferd den Rücken aufwölbt usw. Er reitet jedes mal so!
Und die Steigbügel bleiben so wie vom Besitzer des Pferdes eingestellt... Also sitzt Herr Heuschmann bei einer 1,65 grossen Reiterin auf dem Pferd, wie ein Affe auf dem bekannten Schleifstein...
Mir könnte man Geld zahlen und ich würde den Herrn nicht auf mein Pferd lassen!
Herr Balkenhol hat Recht sich von seiner Reitweise zu distanzieren!
Warum hält Herr Heuschmann nicht seine Vorträge und demonstriert anhand richtig guter Reiter die Losgelassenheit???
Sollte nicht jeder Schuster bei seinen Leisten bleiben?
Kontra Heuschmann
Hallo erst einmal, ich glaube, man sollte, wenn man Kritik übt, mit seinem Namen dazu stehen.
Ich habe gehört, das Herr Dr. Heuschmann aus Xenophon ausgetreten ist, wegen der Differenz zu Herrn Balkenhol, der es wohl nicht so gut findet, wie Herr Dr. Heuschmann seinen " praktischen " Teil ausübt. Ich habe es Herrn Dr. Heuschmann selber geschrieben und weiß heute nicht mehr, mit wem ich Problematiken bei Pferden oder in der Reiterei profilfrei besprechen kann. Ich bin seit über 30 Jahren Berufsreiter und Reitlehrer und sehe entsetzt auf die Seiten der Kritiker, sowie der Vertreter der klassischen Reiterei, Gibt es sie noch, die Leute, die sich ohne ihr eigenes Ego der Sache der Reiterei verschrieben haben???